Die Verehrung der Sternengöttin Tara begann 600 n. Chr. in Nordindien.
Die Göttin wird meist mit nacktem Oberkörper auf einer großen Lotusblüte sitzend abgebildet.
Durch Ihre Handhaltung (Mudra) strahlt Sie Weisheit und Güte aus.
Nach Überlieferungen aus dem tibetischen Buddhismus demonstrierte Sie mit Ihrer Inkarnation
in einem weiblichen Körper,
dass es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt, um
zur Erleuchtung zu gelangen. Die grüne Tara steht für das Mitgefühl und die bedingunslose
Liebe aller Buddhas. Sie wird als Nothelferin angebetet.
Die weisse Tara steht für das reine
Bewusstsein und hilft höhere Meditationszustände zu erlangen.
Die Göttin ist die weibliche,
friedvolle Manifestation erleuchteter Weisheit.