Als Buddha bezeichnet man im Buddhismus jemanden, der Erleuchtung erfahren hat. In der westlichen Welt ist Siddartha Gautama als derjenige
Buddha, der zu Lebzeiten aus
eigener Kraft das Erwachen erlangte bekannt.
Ein Buddha ist ein Wesen, das ohne die
Anleitung eines anderen Buddha die Vollkommenheit und Reinheit seines Geistes erreicht.
Wahre Weisheit und grenzenloses, aber dennoch distanziertes Mitgefühl mit allen Lebendigen
zeichnen ihn aus. Er ist somit nicht mehr in den Kreislauf der Reinkarnation eingebunden.